Der Preis honoriert herausragende Arbeiten im Bereich der Ophthalmochirurgie, welche sich mit den Mechanismen und Vorgehensweisen, ihrer Instrumentierung, ihren Ergebnissen, Wirkungen und Auswirkungen auf Anatomie und Physiologie des Sehorgans befassen. Darüber hinaus können auch Forschungsarbeiten ausgezeichnet werden, die sich mit der Entwicklung und Anwendung künstlicher Intelligenz sowie der Datenanalyse in der klinischen ophthalmologischen Forschung befassen. In Betracht kommen Arbeiten Schweizer Autoren, die sie in der Schweiz oder im Ausland ausgeführt haben, ebenso wie in der Schweiz entstandene wissenschaftliche Studien, unabhängig von der Nationalität der Kandidatin oder des Kandidaten. Der Preis kann sowohl einer Einzelperson als auch einer Forschergruppe zugeteilt werden, ebenso auch zu gleichen Teilen an zwei Preisträger verliehen werden. Das Preisgeld soll vom Preisträger für weitere Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Augenchirurgie verwendet werden.
Gleiche Arbeiten können nicht ein zweites Mal eingereicht werden. Der Rechtsweg gegen die Entscheidung des Kuratoriums ist ausgeschlossen.
Die Bewerbungen sind in Englischer Sprache bis 14. Februar 2027 mit dem Onlineformular einzureichen. Falls es sich um eine Gruppenarbeit handelt, führen Sie die einzelnen Mitarbeitenden mit dem jeweiligen Anteil daran im Formular auf.
Die Anträge werden vom Kuratorium der Alfred-Vogt-Stiftung geprüft. Der Rechtsweg gegen die Entscheidung des Kuratoriums ist ausgeschlossen.
